
JUGEND IN ÖSTERREICH 2026
Wie junge Menschen heute leben, denken und arbeiten – und was das für Bildung und HR bedeutet.

Einblicke, die Zukunft gestalten
Die Jugendstudie 2026 ist die umfangreichste österreichische Datengrundlage über 13- bis 29-Jährige, speziell entwickelt für Personal-, Bildungs- und Ausbildungsverantwortliche.
In Zusammenarbeit mit den Co-Autoren Simon Schnetzer und Prof. Klaus Hurrelmann („Jugend in Deutschland & Jugend in der Schweiz“) bieten wir ein differenziertes Bild der jungen Generation – jenseits von Vorurteilen und medialen Erzählungen.
Warum diese Studie heute unverzichtbar ist
In Schulen, Betrieben und öffentlichen Diskussionen begegnen uns zunehmend stereotype Zuschreibungen:
- „zu wenig belastbar“
- „unklar, was sie wollen“
- „keine Loyalität“
- „nur am Handy“
Diese Zuschreibungen verzerren die Realität. Die Jugendstudie liefert einen evidenzbasierten Reality-Check:
Sie zeigt, wie es jungen Menschen wirklich geht, was sie motiviert, was ihnen Sorge bereitet und warum ihr Verhalten oft falsch interpretiert wird.
Die Jugendstudie als datenbasierter Reality-Check
Viele gängige Meinungen über Jugendliche lassen sich wissenschaftlich nicht halten. Die Studienergebnisse zeigen klar:
- Jugendliche handeln aus nachvollziehbaren Lebensumständen – nicht aus „Launen“.
- Belastungen und Zukunftssorgen haben reale Auswirkungen auf Lern- und Arbeitsfähigkeit.
- Werte, Erwartungen und Motivlagen sind vielfältig, aber strukturierbar und erklärbar.
- Unterschiede zwischen Generation Alpha und Generation Z werden erstmals präzise sichtbar.
Die Studie hilft, Mythen zu entkräften und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen – für Betriebe, Schulen und Institutionen.
Die zehn Themenfelder der Studie
Die Ergebnisse umfassen zehn zentrale Fragenbereiche:
- Werte & Lebenszufriedenheit
- Körperliche & psychische Gesundheit
- Arbeit im Lebenskontext
- Jobzufriedenheit & Wechselbereitschaft
- Motivation & Benefits
- Produktivität & Unterstützungsangebote
- Digitalisierung & Künstliche Intelligenz
- Generationen-Miteinander
- Recruiting & Arbeitgeberwahl
- Bildung & Lehre
Diese Breite ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf die Faktoren, die Verhalten, Entscheidungen und Zukunftswege junger Menschen bestimmen.
Was diese Studie besonders macht
Repräsentativ für Österreichs 13- bis 29-Jährige

Mit über 3.300 Interviews, davon mehr als 2.500 Schüler:innen und Studierende, entsteht ein einzigartiger Blick auf die Lebenswelt von GenAlpha und GenZ.
Dadurch wird sichtbar, wie Lebensumstände Einstellungen und Verhalten formen – und was das für HR, Führung, Pädagogik und Lehrlingsarbeit bedeutet.
Aus der Praxis entwickelt – für konkrete Entscheidungen gemacht
Die Studie wurde so aufgebaut, dass sie täglich einsetzbare Orientierung bietet: für Personalgewinnung, Ausbildung, Präventionsarbeit, Führung und Organisationsentwicklung.


Der Nutzen für Bildungseinrichtungen, Betriebe und HR
Die Studie unterstützt Organisationen dabei:
- Realitätsnahe Entscheidungen zu treffen
- Vorurteile abzubauen und junge Menschen differenziert zu verstehen
- Motivation und Leistungsfähigkeit zielgruppengerecht zu fördern
- Angebote, Programme und Kommunikation wirksamer auszurichten
- Recruiting, Ausbildung und Führung datenbasiert zu verbessern
- Bindung und Entwicklung nachhaltig zu stärken
Damit wird sichtbar:
Jugendliche sind nicht „schwierig“ – sie sind geprägt von ihren Lebensbedingungen.
Wer diese versteht, kann sie erfolgreicher begleiten, fördern und begeistern.
Kundenstimme:
„Wer Nachwuchskräfte gewinnen und halten will, braucht mehr als gute Argumente – er braucht echtes Verständnis der Lebensrealitäten der Jugendlichen.“
— Stephan Baufeld, Lehrlingsmanagement Wiener Stadtwerke

Expert Talk Online: 25. Februar 2026, 10:00 Uhr
Talente der Zukunft:
Gewinnen. Entwickeln. Halten!
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